till krause

»Akribische Beobachtungen über eine Wegeroute und ihre Landschaft«

»Blickfeldkarte«, 2000
Edelstahlschaukästen, topographische Karten, farbige Tusche, Karte: 116,5 x 133,5 cm

Standort: zwischen Grasdorf und Lage, Kreuzung der kunstwegen-Route mit der K23 (Grenzstraße)

till krause

»Funkschattenkarte«, 2000
Kartierung des Vechtetals zwischen Kloster Frenswegen und Laar in Edelstahl-Vitrine, 116,5 x 133,5 cm

Standort: Hoogstede, Vechtebrücke Bahnhofstraße

till krause

»Blickabschnittskarte«, 2000
Kartierung des Vechtetals zwischen Kloster Frenswegen und Laar in Edelstahl-Vitrine, Karte 116,5 x 133,5 cm

Standort: zwischen Emlichheim und Laar, nahe der Vechte, Echteler Weg

till krause

till krause (*1965, Hamburg)
Im Mittelpunkt von Till Krauses Arbeit stehen weniger Landschaft und Natur als ästhetisches Arbeitsmaterial, sondern vielmehr Fragen an deren Geschichte, deren Gebrauch und deren Struktur. Er untersucht die Art und Weise, wie der Mensch mit der ihn umgebenden Landschaft umgeht, in ihr lebt und wie dieses Verhältnis konkret vor Ort ablesbar ist. Gemeinsam mit Anna Gudjónsdóttir gründete er 1994 das »Museum ferner Gegenden« und 1996 die »Galerie für Landschaftskunst« in Hamburg. Seine Projekte realisiert er häufig in enger Kooperation mit anderen Künstlerkollegen und im Grenzbereich zwischen Kunst und anderen Wissenschaften. Neben vielen freien Projekten wurde die Galerie für Landschaftskunst u. a. 2003 gleich zu mehreren größeren Ausstellungen im Hamburger und Hannoveraner Kunstverein sowie in der Kunsthalle Hamburg eingeladen.

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till krause »Blickfeldkarte«, 2000
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till krause »Funkschattenkarte«, 2000
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