timm ulrichs

»Der Findling«, 1978/80
Granit, 2teilig, als Paßform für Ulrichs ausgehöhlt, gesamt 130 x 170 x 175 cm (geschlossen)

Standort: Nordhorn, vor dem Konzert- und Theatersaal, Ootmarsumer Weg

timm ulrichs

»Denkmal für Normalnull (II)«,
1969/28.11.1980
Granit, Acrylglas, Wasser, Platte: 6 x 60 x 60 cm

Standort: Nordhorn, vor dem Konzert- und Theatersaal, Ootmarsumer Weg

timm ulrichs

timm ulrichs (*1940, Berlin)
In den 60er und 70er Jahren galt er als das »enfant terrible« der deutschen Kunstszene. Er erklärte sich selbst wie auch den Streit um Prioritäten im Kunstbetrieb zum Kunstwerk oder zur Kunstform. Ulrichs arbeitet ebenso mit den Mitteln der Bildhauerei, der Aktionskunst, der Fotografie wie auch mit Texten oder gemalten Bildern. Er hat wichtige Beiträge zur zeitgenössischen konkreten Poesie geliefert und ist unbestritten heute einer der wichtigsten deutschen Konzept- und Aktionskünstler. Neben seiner Teilnahme an der documenta 5 in Kassel (1972) waren seine Arbeiten bereits 1970 in New York, beim Steirischen Herbst '87 in Graz oder 1991 im Württembergischen Kunstverein Stuttgart zu sehen. U. a. der Kunstverein Braunschweig (1975) oder die Kunsthalle Recklinghausen (1991) widmeten ihm größere Einzelpräsentationen. Ulrichs lebt in Hannover.

schließen

timm ulrichs »Der Findling«, 1978/80
timm ulrichs
timm ulrichs »Denkmal für Normalnull (II)«, 1969/28.11.1980
timm ulrichs